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„Beschäftigt Euch mit einem anderen Leben! Erlebt es mit – mit allen Höhen und Tiefen“, so Lehrerin Frau Indiestel. Heute wurden die ersten Biografiearbeiten der 8. Klasse vorgestellt. Zwischen den zahlreichen Zuschauern, die sich die Vorträge nicht entgehen lassen wollten, sah man aufgeregte junge Menschen, die nun am Ende ihres zweiten Jahrsiebt stehen und sich gewiss immer öfter die Frage stellen: „Wer bin ich, und was mache ich hier?“

Genau da setzt die Biografiearbeit an, die die 8-Klässler über einige Monate beschäftigt hat. Herausgekommen sind beeindruckende künstlerische Werke in Wort, Bild, Musik und in verschiedenster anderer kreativer Form – wie das Modell der Winterresidenz des Dalai Lama, Da Vincis Flugobjekt oder ein mit Legosteinen gebautes Filmset aus einem Tarantino-Film, um nur einige Beispiele zu nennen.

So viel Kreativität zeugt von viel Leidenschaft mit der die Schülerinnen und Schüler der 8.Klasse sich dem Leben der individuell ausgesuchten Persönlichkeit gewidmet haben. Wie unterschiedlich die eigenen Interessen und Leidenschaften der Schüler sind, zeigt die vielfältige Auswahl von Personen aus Kultur, Gesellschaft, Politik und Sport. Allerdings gibt es eine Sache, die alle Portraitierten eint, nämlich das Feuer, mit dem sie für ihre Sache brannten oder noch brennen! Bei vielen der gezeigten Persönlichkeiten spielt Mut, Courage und ein scheinbar unumstößlicher Glaube an sich selbst und die eigenen Fähigkeiten eine große Rolle.

Und als die Jugendlichen heute ihre Vorträge hielten, schien es so, als hätten sie sich davon auch schon etwas abgeschaut. Denn auch wenn der eine oder andere sehr aufgeregt war, spürte man, mit welcher Begeisterung sie sich alle dem Leben der großen Persönlichkeiten gewidmet haben – und wie viel Feuer sie dabei womöglich schon in sich selbst entdeckt haben. Das hat das Publikum mit großem Applaus honoriert – strahlende Gesichter bei den Schülern am Rednerpult und stolze Eltern mit Tränen in den Augen.

Wer noch mehr erfahren wollte, verbrachte nicht zu lange am köstlichen Büffet der 4.Klasse, sondern staunte über die künstlerischen Höchstleistungen in der Ausstellung im Foyer. Wie schon gesagt, ein Foyer voller Persönlichkeiten – und damit meine ich nicht nur die Menschen, über die referiert wurde, sondern vor allem die Schüler der 8.Klasse – Respekt! mc (01.04.2017)

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